Baureihe BREX®

Brandschutz + flammenlose Druckentlastung in einem Modul

BREX® - das weltweit erste Produkt, das Brandschutz und flammenlosen Explosionsschutz vereint

 

Bisher gab es kein Schutzsystem, das beide Funktionen vereinte. Der Schutz von Räumen, in denen sowohl Brand- als auch Explosionsrisiken bestehen (z. B. Traforäume, Container oder Lagerhallen), war bisher nicht nur mit erheblichem baulichem und finanziellem Aufwand verbunden. Die heute üblichen Maßnahmen sind noch dazu, wie später aufgezeigt wird, im Einzelfall sicherheitstechnisch unbefriedigend.

 

Mit dem BREX® bringt die Firma rexotec AG das erste bei einem renommierten deutschen Institut geprüfte Schutzmodul auf den Markt, das die Anforderungen für flammenlose Explosionsdruckentlastungen und für im Brandschutz einsetzbare Bauteile der Feuerwiderstandsklasse F 90 bzw. EI 90 erfüllt (d. h. Feuerwiderstandsdauer 90 Minuten).

 

Das patentierte BREX®-System erfüllt seine Funktion als Flammensperre zuverlässig, egal welches Ereignis zuerst eintritt: der Brand oder der Druckanstieg.

Schutz bei Folgeexplosionen

 

Heute übliche Schutzkonzepte für Anlagen, die sowohl explosions- als auch brandgefährdet sind, sehen in der Regel eine Druckentlastung und anschließende Abriegelung des Raumes durch selbstschließende Feuerschutzabschlüsse (z. B. Brandschutzklappen oder –türen) vor. Danach ist der Raum dicht verschlossen. Kommt es nach dem ursprünglichen Ereignis zu Verpuffungen oder Explosionen, ist keine Druckentlastung mehr möglich. Als Konsequenz drohen erhebliche Schäden an Gebäuden, im schlimmsten Fall sogar Personenschäden.

 

Im Gegensatz dazu bleibt das BREX®-Modul nach einer Explosion offen. Es ist das einzige Bauteil der Feuerwiderstandsklasse F 90, das – wie schon das scubex®-System – eine sichere Druckentlastung bei Folgeexplosionen gewährleistet.

Innen 1.000 °C, außen unter 100 °C – 90 Minuten lang

 

Prüfungen bei einer benannten Stelle lieferten den Nachweis, dass das neue System die Vorgaben der DIN EN 1634-1 und 1634-3 für F-90-Bauteile erfüllt.

 

Bei der Brandschutzprüfung betrug die Temperatur im Brennraum 1.000 °C. Das BREX®-Modul verhinderte den Flammendurchtritt, und die Temperatur an der Außenfläche stieg während der 90-minütigen Prüfung nicht über 100 °C an.

 

Auch die auf ein zulässiges Minimum reduzierten austretenden Verbrennungsgase wurden nicht heißer.

 

Das enorme Energieaufnahme-Potenzial des von rexotec entwickelten Flammenlösch-Elements zeigte sich bereits bei der Zulassung des scubex® als flammenlose Explosionsdruckentlastung: Bei Explosionsversuchen mit 99,5-prozentigem Aluminiumpulver wurden im Inneren des Systems Temperaturen von circa 1.500 °C erzeugt, an der Oberfläche wurden jedoch keine 100 °C gemessen.

Messung des Luftvolumenstroms

 

Für jede Ausführung unserer BREX®-Module wird die Luftvolumenstromkennlinie ermittelt. Sie ermöglicht eine exakte Aussage darüber, welches Luft- bzw. Gasvolumen das Modul bei welchem Druck pro Zeiteinheit passieren kann. Auf dieser Grundlage lässt sich für jede Anwendung die Anzahl der benötigten Module bestimmen.

 

 

 

 

 

 

 

 

Flexible Gebäudeplanung durch integrierten Brand- und Explosionsschutz

 

Das BREX®-Modul wird einfach in eine Maueröffnung von 550 mm x 550 mm eingeschoben und mit Schrauben direkt in der Mauer befestigt. Mehrere Module können miteinander zu einer Einheit verbunden werden – eine extrem platzsparende Lösung, die nahezu in der Wand verschwindet.

 

Die Anzahl der erforderlichen BREX®-Module richtet sich unter anderem nach der Wandfestigkeit, dem Raumvolumen und natürlich dem Material, das die Explosion oder den Brand auslösen kann. Zur Auslegung werden Simulations-Berechnungen verwendet, die für jeden Einzelfall hinreichend genaue Ergebnisse liefern.

 

Als Nebeneffekt verbessert das BREX®-Modul außerdem den Schallschutz.

Natürlich ist eine Nachrüstung mit dem BREX® auch in bestehenden Gebäuden möglich.

 

 

 

 

Gerne unterstützen wir Sie bei der korrekten Planung und Auslegung des Explosionsschutzes in Ihrer Anlage und bieten Ihnen die optimale Gerätekonfiguration an. Unser Preis-Leistungs-Verhältnis wird Sie überzeugen – sprechen Sie mit uns oder fordern Sie ein unverbindliches Angebot an.

 

 

 

PRODUKTE

Alle unsere Produkte sind patentrechtlich geschützt.

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Tel.: +49 (0)9244 – 982 677 0

Schutz bei Folgeexplosionen

Heute übliche Schutzkonzepte für Anlagen, die sowohl explosions- als auch brandgefährdet sind, sehen in der Regel eine Druckentlastung und anschließende Abriegelung des Raumes durch selbstschließende Feuerschutzabschlüsse (z. B. Brandschutzklappen oder –türen) vor. Danach ist der Raum dicht verschlossen. Kommt es nach dem ursprünglichen Ereignis zu Verpuffungen oder Explosionen, ist keine Druckentlastung mehr möglich. Als Konsequenz drohen erhebliche Schäden an Gebäuden, im schlimmsten Fall sogar Personenschäden.

 

Im Gegensatz dazu bleibt das BREX®-Modul nach einer Explosion offen. Es ist das einzige Bauteil der Feuerwiderstandsklasse F 90, das – wie schon das scubex®-System – eine sichere Druckentlastung bei Folgeexplosionen gewährleistet.

Innen 1.000 °C, außen unter 100 °C –

90 Minuten lang

Prüfungen bei einer benannten Stelle lieferten den Nachweis, dass das neue System die Vorgaben der DIN EN 1634-1 und 1634-3 für F-90-Bauteile erfüllt.

 

Bei der Brandschutzprüfung betrug die Temperatur im Brennraum 1.000 °C. Das BREX®-Modul verhinderte den Flammendurchtritt, und die Temperatur an der Außenfläche stieg während der 90-minütigen Prüfung nicht über 100 °C an.

 

Auch die auf ein zulässiges Minimum reduzierten austretenden Verbrennungsgase wurden nicht heißer.

 

Das enorme Energieaufnahme-Potenzial des von rexotec entwickelten Flammenlösch-Elements zeigte sich bereits bei der Zulassung des scubex® als flammenlose Explosionsdruckentlastung: Bei Explosionsversuchen mit 99,5-prozentigem Aluminiumpulver wurden im Inneren des Systems Temperaturen von circa 1.500 °C erzeugt, an der Oberfläche wurden jedoch keine 100 °C gemessen.

Messung des Luftvolumenstroms

Für jede Ausführung unserer BREX®-Module wird die Luftvolumenstromkennlinie ermittelt. Sie ermöglicht eine exakte Aussage darüber, welches Luft- bzw. Gasvolumen das Modul bei welchem Druck pro Zeiteinheit passieren kann. Auf dieser Grundlage lässt sich für jede Anwendung die Anzahl der benötigten Module bestimmen.

 

 

 

 

 

 

 

 

Flexible Gebäudeplanung durch integrierten Brand- und Explosionsschutz

 

Das BREX®-Modul wird einfach in eine Maueröffnung von 550 mm x 550 mm eingeschoben und mit Schrauben direkt in der Mauer befestigt. Mehrere Module können miteinander zu einer Einheit verbunden werden – eine extrem platzsparende Lösung, die nahezu in der Wand verschwindet.

 

Die Anzahl der erforderlichen BREX®-Module richtet sich unter anderem nach der Wandfestigkeit, dem Raumvolumen und natürlich dem Material, das die Explosion oder den Brand auslösen kann. Zur Auslegung werden Simulations-Berechnungen verwendet, die für jeden Einzelfall hinreichend genaue Ergebnisse liefern.

 

Als Nebeneffekt verbessert das BREX®-Modul außerdem den Schallschutz.

Natürlich ist eine Nachrüstung mit dem BREX® auch in bestehenden Gebäuden möglich.

 

 

 

 

Gerne unterstützen wir Sie bei der korrekten Planung und Auslegung des Explosionsschutzes in Ihrer Anlage und bieten Ihnen die optimale Gerätekonfiguration an. Unser Preis-Leistungs-Verhältnis wird Sie überzeugen – sprechen Sie mit uns oder fordern Sie ein unverbindliches Angebot an.